Deutsche Medienforschung für Bewegbild- und Massenkommunikation

Aktuell: Treffen mit Bundesregierung: In einem persönlichen Termin mit Bundeswirtschaftsminister Gabriel werden die Forschungsergebnisse der Deutschen Medienforschung für ein deutsch/europäisches Projekt erörtert.  
Interdisziplinäre Medienforschung für Bewegtbild- und Massenkommunikation
Zweck und Anwendung der Forschung
Die Kommunikation im Internet verlagert sich mit expontieller Geschwindigkeit zum Bewegtbild. Weltweit steigt die Nutzung und der Nutzen von Filmen im Internet besonders für ökonomische Zwecke. Unternehmen nutzen Webvideos bereits jetzt im Rahmen ihrer Möglichkeiten für Schulungen, Imagebildung und Produktwerbung. Laut einer Studie der World Trade Center sollen in den kommenden 5 Jahren 80% der gesamten Kommunikation im Internet auf Videos basieren. Professionelle Filmwerbung kennen wir bislang in der Regel nur von Konzernen, die durch den Einsatz hoher Budgets für Filmpoduktionen und Ausstrahlung den Massenmarkt erreichen können und zudem einen sofortigen aussagekräftigen Überblick über die Marktchancen ihrer Produkte erhalten. Der Mittelstand nutzt diesen Distributionsweg bislang aufgrund der hohen Kostenstruktur nicht. Die Forschungen sind daher auf den Zweck gerichtet, neue geeignete technische Verfahren zu erforschen und weiter zu entwickeln, die das Produzieren und Distribuieren von Bewegtbildern in TV- und Kinoqualität ökonomisch und einfacher machen.
Weltweit neuestes Filmproduktionsverfahren
HDX® & HDXpro®
Filme, die für Informations-, Marketing- und Schulungszwecke eingesetzt werden, haben in der Regel eine begrenzte Laufzeit und müssen regelmäßig erneuert werden, um in die permanente Unternehmenskommunikation mit einbezogen werden zu können. Dies ist nur möglich, wenn der Aufwand - sowohl finanziell als auch zeitlich - in einem günstigen Verhältnis gegenüber anderen Marketingwegen steht. Ab dem Jahre 2006 wurden die gesamten Produktions- und Distributionsschritte einer Filmproduktion unter diesem Gesichtspunkt neu entwickelt. Mit HDX® und HDXpro® wird bereits die zweite Generation dieses Verfahrens eingesetzt, die als Nachfolge der HDTVpro® Technologie zu verstehen ist und bei den unterschiedlichsten Instiutionen und Organisationen im Einsatz ist oder war. So gehörte auch das Land Brandenburg, der Ministepräsident, zu einem der ersten Anwender im Jahre 2007. HDX® besteht aus einem Megabit-Videoserver, einem eigenen Videobetriebssystem (HDX® FilmOS), einer softwaregestützten Filmbearbeitung und speziell konfigurierten kleinen Kameras. HDX® wird für die Zwecke jedes Benutzers individualisiert. Je nach Anwendungsgebiet werden Filmsequenzen teils vollkommen automatisert. Der Anwender kann damit Filme in TV-Qualität produzieren, indem er seine selbst gedrehen Clips einfach per Drag 'n Drop in die automatisierten Sequenzvorlagen bewegt. Über eine per Login erreichbare Oberfläche können die Filme weltweit verwaltet und distribuiert werden, zb. über eine integrierte Zuschauerdatenbank, basierend auf Emailadressen. Als Beispiel verwalten die Veranstalter des ATP Mercedes Cup in dieser Zuschauerdatenbank mehr als 20.000 Emailadressen für z. B. für die Versendung von Beiträgen zur Vorberichterstattung.
Einsatz in Unternehmen
HDX® Beispiele
Aktuell können Unternehmen HDX® für die Produktion von Filmen zur kommerziellen Nutzung einsetzen. Lizenzen vergibt in der Regel in Deutschand die DeutschlandMedia GmbH. Interessierte Unternehmen erhalten bei Interesse eine vollständige Dokumentation per PDF. Je nach Anwendungsgebiet wird die Software individuell als Vorlage vorprogrammiert. Nachfolgend sehen Sie aufgrund de heterogenen Anwendungsgebiete einige unterschiedliche Beispiele:
   
HDX® in Verbindung mit dem iPhone. Das Bildresultat isr vergleichbar mit aufwendigen Kinoproduktionen unter Einsatz großer Kinokameras. (Quelle d-w.tv).
Kamera: Apple iPhone 6
HDX® als Studioversion. Die gesamte Studioarchitektur, Kamerabewegungen und Studioeinblendungen werden durch HDX virutell erzeugt. Der Platzbedarf für das Studio liegt bei circa 20qm Raumgröße und einer Wandfläche von 4 Metern. (Quelle d-w.tv).
Kamera: Canon EOS 5d MK II
   
Urbaner Kinolook durch HDX®. Die Maschinen werden nicht extern beleuchtet. Die gesamte Bearbeitung des Bildes läuft automatisiert. (Quelle rink.de).
Kamera: Canon EOS 5d MK II
HDX® in der Produktwerbung. Der gesamte Filmprozess wird automatisiert. Durch einfachen Austausch der Produkte entstehen beliebig viele neue Filme (Quelle DeutschlandMedia.de).
Kamera: Blackmagic Pocket Camera
   
HDX® Filmtasia Look für die Produktion von cinematischen Filmen. Die Location und der Schauspieler wurden nicht präpariert (Quelle filmtasia).
Kamera: Blackmagic Cinema
HDTVPRO® Produktionsverfahren. (Quelle: Jagdhof Glashütte).
Kamera: Canon EOS 5d MK II
Forschungsanwendung
HDX® im Detail

Vorkenntnisse im Bereich der Filmproduktion sind für Anwender nicht notwendig. Teilweise fiel auf, dass das Einbringen von Vorkenntnissen sogar hinderlich war, da diese Vorkenntnissen teilweise weit von der Anwendung von HDX® entfernt ist. Die Lizenzinhaber erhalten zur Einführung, bestehend aus:
1. Benutzung und Adaption der automatisierten Vorlagen
2. Umgang mit der Kamera
3. Arbeiten mit Effekten im Schnittsystem Adobe Premiere CC
4. Einweisung in das Videobetriebssystem (OS Films)

Ausserdem Teil des HDX® Produktionsverfahrens sind eine für den Anwendungszweck geeignete Kamera, ein viruteller Hochleistungs-Videoserver mit entsprechendem Speicherplatz und Datenvolumen. Dieser Server verfügt über ein ein eigenes, vorinstalliertes Videobetriebssystem von HDX®, auf dem Videos verwaltet, Videolisten anlegelegt, sowie das Design auf individuelle Wünsche hin geändert werden können. Alles weitgehend ohne Programmierungskenntnisse.

Übersicht:
Kamera: Canon EOS 5d, Blackmagic Cinema, Apple iPhone
Format: 16:9 / Fullscreen Responsive / Cinoscope
Schnittsoftware: Adobe Premiere CC oder Final Cut pro X
Videoserver: Megabit / Gigabit, inkl. vorinstalliertemr HDX® VideoOS
HDX® VideoOS: Jeweils aktuelle Version
Licht: LED Panel 200 LEDs Warmweiss/kaltweiss, Torblende
Ton: Standardsysteme Sennheiser EW Funkstrecken oder Kabelgebunden
Einweisung: 1 Tag Training on the job
Distribution: Videonewsletter System bis max. 200.000 Empfänger
Facebook: Videowerbung möglich
16.618.076 Zuschauer
HDX® als Massenmedium
Konzerne können Filmwerbung im TV-Programm (und Youtube/Facebook/etc.) gegen Gebühren ausstrahlen und deren direkte Resonanz des Marktes messen. Somit lässt sich nach kurzer Zeit relativ genau messen, wie erfolgreich Produkte im Markt ankommen. Der Mittelstand hat solche Möglichkeiten in der Regel nicht. Zwar kann er bezahlbare Werbung in den sozialen Medien buchen, jedoch durch ein einfaches Foto oder eine reine Textanzeige nicht genug Resonanz erzeugen. Mit den Produktionsmöglichkeiten HDX® kann der Mittelstand aufrücken und mit eigenen Filmkampagnen neue potentielle Kunden finden und darüber hinaus die Akzeptanz seiner Produkte messen. Für relativ geringe Budgets lassen sich über soziale Medien zielgerichtet potentielle Kundengruppen mit Filmen ansprechen. Dies kann eine weitreichende Steigerung der Vertriebsleistung zur Folge haben.
Weltweit neues Filmproduktionsverfahren
Kontakt & Ansprechpartner
Bei Fragen oder Anregungen freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
   
Albert Baeumer albert.baeumer@deutsche-medienforschung.de
Dietmar Goetz dietmar.goetz@deutsche-medienforschung.de
Dr. Meyer-Thamer meyer-thamer@deutsche-medienforschung.de
Michele Schulte michele.schulte@deutsche-medienforschung.de
Daniel Trost daniel.trost@deutsche-medienforschung.de
Rufnummer: +49 (0) 271 387 95 450
Rufnummer: +49 (0) 271 387 95 449
Adresse: Schanzenweg 14, 57076 Siegen
   

Angaben gemäß § 5 TMG

Deutsche Forschung für Bewegtbild- und Massenkommunikation
Schanzenweg 14
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Gefördert durch die DeutschlandMedia GmbH
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und

HDTVPRO® Technologie für Webvideos
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Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
Daniel Trost
Schanzenweg 14
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